Der Fall mit dem Wasser

Heute wird der Wasserfall-Modus angegangen. Da ich leider nicht zu viele schnell fließenede Gewässer zur Hand habe, mussten der kleine Damm an der Wörnitz und der Brunnen am Marktplatz herhalten.

Passend zur Galerie hab ich euch hier einen Soundtrack rausgesucht:

Der Wasserfalleffekt ist natürlich nur möglich, wenn die Kamera auf einem Stativ befestigt ist oder auf festem Untergrund steht. Ich habe ein paar Versuche ohne Stativ gewagt, die jedoch alle in einem einzigen Foto-Brei endeten. Schöne Beispiele hat auch der Tester iceage68 auf seinem Blog veröffentlicht. Sie hatte ein breites und schnell fließendes Gewässer zur Hand und konnte so den vollen Effekt des Wasserfall-Modus zeigen.

Lustig find ich aber auch, was die lange Belichtungszeit mit den Bäumen auf dem ersten Foto machen, die sich im Wind bewegen.

Mein Fazit ist, dass ich den Wasserfall-Modus für eine sehr schöne Funktion halte. Besonders wenn man ein leidenschaftlicher-Naturfotograf ist oder ein Faible für Brunnen hat. Ich vermute aber, dass es einer der seltener genutzten Modi ist, den die Samsung NX30 beherrscht.

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