Die ersten Schritte mit der NX30

Endlich ist die Kamera angekommen und ich konnte sie noch kaum aus der Hand legen. Wie schon erwartet, häufen sich währenddessen alle anderen Arbeiten auf meinem Schreibtisch an.

Besonders schick finde ich das große schwenkbare Display an dessen Touch-Funktion ich mich erstmal noch gewöhnen muss. Damit ist das Display auch geschützt, wenn man die Kamera gerade nicht benutzt, verstaut oder um den Hals hängen hat.

Was mir auch entgegenkommt ist, die Übersichtlichkeit der Optionen und Tasten. Für die Zeitung hatte ich schon sehr komplizierte und teils ziemlich unübersichtliche Kameras in der Hand, die mir von meinen Kollegen auch nur mit „Ich verwende immer die AUTO-Funktion.“ erklärt wurden. Damit macht die NX30 dem Smart in ihrem Namen alle Ehre. Wenn man also schon einmal eine neuere Kamera in der Hand hatte, kann es mit der NX30 gleich losgehen und man bekommt schnell sehr schöne Ergebnisse.

Als ich die Kamera zum ersten Mal in die Hand genommen habe, bin ich bald auf die Smart-Modi gestoßen. Die findest du am Optionsrädchen an der Oberseite der Kamera, gekennzeichnet mit einem S. Sie bietet 16 verschiedene Modi in 5 Kategorien für verschiedenste Situationen:

1. Porträt
Schönes Porträt: Hier werden „Unvollkommenheiten“ des Gesichts korrigiert
Bestes Gesicht: In diesem Modus kann bei einem Gruppenportrait der jeweils beste Gesichtsausdruck gewählt werden.

2. Landschaft
Landschaft: Der Himmel wird blauer, das Gras wird grüner.

3. Nahaufnahme
Makro: für Kleines oder Text.

4.Pro-Stil:
Momentaufnahme: Für wackelfreie Fotos von schnellen Bewegungen.
Farbfülle: Ergibt ein Foto mit weicheren und satteren Farben.
Panorama: Damit kann im Schwenk ein breites Panoramafoto aufgenommen werden.
Wasserfall: Für Aufnahmen von fließendem Gewässer mit langer Verschlusszeit.
Mehrfachbelichtung: Mit dieser schönen Spielerei können mehrere Fotos übereinander gelegt werden
Kreative Aufnahme: In diesem Modus wird die Szene automatisch erkannt und ihr wird ein entsprechender Filter verpasst.
Smarte Sprung-Aufnahme: Der Fotograf kann den Bereich für die Sprungaufnahme festlegen und die Kamera schießt ein Foto sobald sie Bewegung erkennt.

5. Nachtaufnahmen
Silhouette: Lässt den Umriss von Gegenständen oder Personen bei Beleuchtung von hinten besser aussehen.
Sonnenuntergang: Damit werden die Farben des Sonnenuntergangs noch intensiver und lebensechter.
Nacht: Für ausreichend belichtete Bilder bei schlechter Beleuchtung.
Feuerwerk: Durch die lange Belichtungszeit werden die Nachtaufnahmen noch besser.
Leuchtspuren: Dieser Modus hat eine besonders lange Belichtungszeit und ergibt einen ählichen Effekt, wie der Wasserfallmodus bei Gewässer.

In den nächsten Einträgen, werde ich mich erstmal durch diese Einstellungen testen und zeigen, ob sie ihren Zweck wirklich erfüllen. Die Links zu den jeweiligen Tests werde ich nachträglich in diesen Artikel einfügen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s